Quellcode aufteilen

Zur Vereinfachung der einzelnen Teile des Quellcodes werden nun zusammenghörige Konstanten- und Variablendefinitionen und Codezeilen in separate Dateien ausgelagert. Im Unterordner include werden die h-Dateien und im Ordner src die cpp-Dateien abgespeichert.

main.h

Hier werden Definitionen für alle Quellcodedateien des Projekts verwaltet. Zunächst ist nur die Arduino-Bibliothek notwendig, später kommen hier alle notwendigen Sensor- udn Anzeigebibliotheken hinzu. Die Vermeidung von Mehrfachinkludierungen durch #pragma once ... wird im Kopf jeder Headerdatei eingesetzt, in den Beispielen unten jedoch aus Platzgründen weggelassen.

eingabeplatine.h

Alle notwendigen Pinnummern des MC, die zur Ansteuerung mit den Schaltern und Tasten der Eingabeplatine 1 vorgesehen sind, werden in einer aussagekräftigen Konstanten gespeichert.

ausgabeplatine.h

Alle notwendigen Pinnummern des MC für die Ansteuerung der Ausgabeplatine 1 werden in einer aussagekräftigen Konstanten gespeichert. Zunächst sind dies lediglich die Bits für die Bits D0...D6.

main.cpp

Das Hauptprogramm prüft includiert die notwendige Headredatei main.h (in der alle Bibliotheken eingebunden sind), Zusätzlich werden von hier aus alle gewünschten Funktionen aufgerufen, die ihrerseits wieder übersichtlich in eigenen cpp-Dateien untergebracht sind. Damit die Funktionen dem Compiler beklannt gemacht werden, müssen sie in der main.h definiert sein.

 

setup.cpp

In der Datei setup.cpp werden zunächst die Modi der DigitalIO-Pins festgelegt. Um den Start prüfen zu können, wird ein Text auf dem Terminal ausgegeben.

ledsteuerung.cpp

Zur Ansteuerung der LED's wird der Zustand der Tasten abgefragt und die LEDs einzeln eingeschaltet.

usw...


usw...